Das Ensemble

Johanna

Die Sopranistin und Violinistin Johanna Risse begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von 6 Jahren zuerst mit Geigen- und Klavierunterricht und als Sängerin im Kinder- und Jugendchor. 2013 begann sie das Studium “Lehramt Musik” an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit dem Hauptfach Geige. In diesem Rahmen entdeckte sie Ihre Liebe zum Gesang und schloss ein Studium in Elementarer Musikpädagogik und Gesangspädagogik an. Aktuell studiert sie im Bachelor of Music klassischen Gesang. Neben dem Ensemble kreuzvier tritt sie in ihrem vielfältigen musikalischen Schaffen als Sängerin in verschiedenen Opernproduktionen und Konzerten auf, wirkt als Geigerin im Streichquartett “Kwartett Latäng” und der Jazzband “Stadtgespräch” mit und ist zusätzlich als Gesangspädagogin und Elementare Musikpädagogin tätig.

Jacques

Jacques Wery fing im Alter von 5 Jahren mit Blockflöte an. Anknüpfend daran nahm er zwei Jahre später zusätzlich Klavierunterricht. Mit 12 Jahren begann er Posaune zu spielen und war Mitglied in der SüdBeat-BigBand. Während seiner Schulzeit stellte Jacques 2013 sein eigenes Bandprojekt „Dime Chime“ auf die Beine. Dort erweiterte er seine Fähigkeiten und Kenntnisse im Bereich der Tasteninstrumente durch Synthesizer und Orgel. Mit dem Einstieg in die progressive Metal Band „Pantaleon“ im Jahr 2017 bereicherte er weiter sein Können auf jeglichen Keyboards. Von 2016 bis 2021 studierte er Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Jazz-Klavier als Hauptfach. Neben dem Klavier bedient sich Jacques im Ensemble gerne auch der Posaune, der Gitarre, seiner Stimme, verschiedener Flöten und verschiedener Perkussionsinstrumente.

Clara

Clara Flaksman fing mit 5 Jahren an Violine zu spielen, später nahm sie zusätzlich Unterricht in Klavier, Viola und Jazzgesang. Sie war Mitglied im Landesjugendorchester RLP und im Bundesjugendorchester, singt seit 2010 im renommierten Frauenchor „Pfälzische Kurrende“ und hatte bereits zahlreiche Solo- und Kammermusik-Konzertauftritte im In- und Ausland. Sie erhielt 2012 einen Preis der Müller-Busch-Stiftung, im Jahr 2014 das Deutschlandstipendium, war 2015 bis 2020 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und wurde 3 Jahre lang mit der Oboistin Shaghayegh Shahrabi Farahani zusammen als „Duo Phaidra“ durch den gemeinnützigen Verein Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. gefördert. Seit 2013 studierte sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln den Bachelor „Lehramt Gym/Ge Musik“ und seit 2016 zusätzlich den Bachelor of Music „Elementare Musikpädagogik“, worauf sie letzteren Studiengang im Jahr 2021 mit der Note 1,0 abschloss. Pädagogisch ist sie tätig als private Klavierlehrerin, Chorleiterin, Musiklehrerin im Elementarbereich, vertretungsweise als Gymnasiallehrerin und als Konzertpädagogin. Sie ist Mutter von zwei Kindern.

Constanze

Im Alter von 6 Jahren begann Constanze Störk Violine zu spielen. Nebst der Violine spielte sie außerdem Blockflöte. Als ihr im Alter von 19 Jahren klar wurde, dass sie Sängerin werden wollte, begann sie eine klassische Gesangsausbildung und besuchte den Klavierunterricht. 2010 bis 2014 studierte sie im Bachelor „Gesang Oper/Konzert“ bei Professorin Lioba Braun, bei der sie bis 2016 ebenfalls den Master in „Gesang Oper/Konzert“ anschloss.
Ihren Master in Gesang ergänzte die Sopranistin zusätzlich mit dem Bachelor in „Gesangspädagogik“, wozu sie in die Gesangsklasse von Ingeborg Greiner wechselte. 2018 schloss sie Ihren Master mit der Note 1,0 ab und eröffnete ihre eigene Gesangssschule, das „Klangkäschtle“ in Konstanz. Constanze ist Finalistin internationaler Gesangswettbewerbe und Preisträgerin bei nationalen Gesangswettbewerben. Im Bereich der Oper war sie bereits in der Partie der „Frasquita“, aus der Oper Carmen mit den Bergischen Symphonikern und als „Musetta“, aus der Oper „La Bohème“ mit der Philharmonie Südwestfalen, zu erleben. Neben ihrer Leidenschaft zum Gesang, schlägt ihr Herz für das Tanzen. Bereits im Alter von 4 Jahren begann sie eine klassische Ballettausbildung, welche durch internationale PrüferInnen der „Royal Academy of Dancing“ in London beurkundet wurde. Des Weiteren tauchte sie in verschiedene Tanzstilistiken ein, wie Jazz-Dance, Hip-Hop, Standard- und Lateinamerikanische Tänze. Im Bereich der Lateinamerikanischen Tänze war sie zuletzt im Einzel- sowie Formationssport auf Bundesebene erfolgreich unterwegs. Durch ihre langjährige Erfahrung als Tänzerin rundet sie die Auftritte des Ensembles durch ihre Choreographien ab. Wenn sie nicht gerade singt oder tanzt, bringt Constanze sich im Ensemble mit Perkussionsinstrumenten ein. Bei Babykonzerten mitzuwirken ist für Constanze auch ein persönliches Anliegen, da sie seit 2018 selbst Mutter einer kleinen Tochter ist.